Für Eltern & Begleiter:innen...

von jungen Menschen bis 21 Jahren mit Ängsten, Stimmungsproblemen, Sorgen, Traumata, Trauer, chronischen Erkrankungen, Mobbing, Einsamkeit, Essstörungen, Einnässen, Einkoten, Konflikten in Schule, Elternhaus oder Freundeskreis.

Sprechstunde

In bis zu fünf Sprechstundenterminen lernen wir uns kennen und wir verschaffen uns einen Überblick über die Symptomatik. Wir sprechen über die Entwicklung, seinen familiären Hintergrund und die Entstehung des Problems. Je nach Alter Ihres Kindes nutze ich in den Sprechstunden mit Ihrem Kind neben dem Gespräch auch die Möglichkeit zum spielerischen und gestalterischen Ausdruck. Am Ende der Sprechstunden erhalten Sie von mir eine Einschätzung und Empfehlung zum weiteren Vorgehen: Einzeltherapie oder Kombinationsbehandlung, kinderpsychiatrische Abklärung, Klinikaufenthalt, Familienberatungsstelle und ähnliches.

Die Sprechstundentermine rechne ich über Ihre gesetzliche Krankenkasse ab. Sie müssen Sie nicht beantragen und können Sie bei verschiedenen Therapeut:innen wahrnehmen.

Als privatversicherte Patient:innen informieren Sie sich vor der ersten Sprechstunde bei Ihrer Versicherung über die Kostenübernahme. Mein Honorar richtet sich nach der GOP.

Sollte eine Therapie indiziert und erfolgversprechend sein, beantragen wir sie gemeinsam bei Ihrer Krankenkasse.

Aufgrund der hohen Auslastung der Praxis, entsteht leider fast immer eine Wartezeit.

Wenn es soweit ist sehe ich Ihr Kind regelmäßig 1x/Woche für 50 Minuten im Einzelgespräch oder 100 Minuten in einer Gruppe. Auch wenn wir uns für eine Gruppentherapie entscheiden, finden etwa alle 4-8 Wochen begleitend Einzel- und Elternstunden statt.

Einzeltherapie

Die Einzeltherapie orientiert sich an gemeinsam festgelegten Zielen. Je nach Alter und Vorlieben des Kindes finde ich verschiedene Zugangswege. Die Therapie jüngerer Kinder basiert auf Spiel. Belastende Ereignisse, Probleme und Sorgen tauchen im Rollenspiel auf und werden therapeutisch aufgegriffen, sodass sie verarbeitet werden können. Bei älteren Kindern und Jugendlichen basiert die Therapie eher auf dem Gespräch, ergänzt durch Elemente wie Rollenspiele, kreatives Gestalten, Aufschreiben, Ausprobieren. Bei jüngeren Kindern gibt es darüber hinaus regelmäßig etwa alle vier Wochen ein Eltern- oder Bezugsbetreuer:innengespräch, je nach Bedarf mit Ihrem Kind oder unter Erwachsenen.

Gruppentherapie

...macht Spaß! Ihre Kinder erleben in Kleingruppen von bis zu sieben Teilnehmer:innen ähnlichen Alters soziale Unterstützung von den im Laufe der Kindheit immer wichtiger werdenden Gleichaltrigen.

Soziale Interaktion kann direkt in der Gruppe erlebt und geübt werden, Erlerntes in den Alltag übertragen werden. Studienergebnisse belegen die Vorteile der Gruppentherapie: junge Menschen lernen besser voneinander als von Erwachsenen.

Die Kinder/Jugendlichen arbeiten an Themen, die sie bewegen. Dabei bringe ich Ideen, Übungen, Geschichten, Spiele und eine Struktur für die Stunde mit. Gerade in den Gruppen der Jugendlichen arbeiten wir aber vorallem an den von den Teilnehmer:innen eingebrachten Themen.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.