Für junge Menschen, die...
oft traurig, ängstlich oder wütend sind, Schwierigkeiten haben Freundschaften zu schließen oder zu halten, Schlimmes erlebt haben, zu viel über Körpergewicht und Figur nachdenken, sich unwohl in ihrer Haut fühlen, nicht schlafen können oder quälende Alpträume haben, unter Zwängen oder lebensmüden Gedanken leiden, sich selbst verletzen oder ein anderes Thema mit sich herumtragen, das sie belastet.
Jugendliche ab 15 Jahren können auch ohne Zustimmung ihrer Eltern eine Psychotherapie beantragen. Unsere Gespräche sind vertraulich und ich begleite Dich, bis es Dir wieder besser geht. Zum Erstgespräch bringe bitte Deine Versicherungskarte mit.
Sprechstunde
Bevor es mit der Therapie losgeht lernen wir uns in bis zu fünf psychotherapeutischen Sprechstunden kennen und versuchen gemeinsam zu verstehen, wie die Schwierigkeiten entstanden sind und ob ich Dir helfen kann. Dafür werde ich Dich viele Dinge fragen, auch was gerade richtig gut ist, was Du gern machst und gut kannst. Nebenbei kannst Du mich und die Praxis kennenlernen und entscheiden, ob Du eine Therapie bei mir beginnen willst.
Je nachdem wie alt Du bist, spreche ich mehr oder weniger oder gar nicht mit Deinen Eltern. Dabei hast Du ein Mitspracherecht.
Therapie
Die Therapie beginnt dann wahrscheinlich erst nach einer Wartezeit. Wenn es soweit ist treffen wir uns regelmäßig 1x/Woche für 50 Minuten im Einzelgespräch oder 100 Minuten in einer Gruppe. Auch wenn wir uns für eine Gruppentherapie entscheiden, finden etwa alle 4-8 Wochen begleitend Einzel- und Elternstunden statt.
Einzeltherapie
Zu Beginn geht es dann darum, zu entscheiden, was Du durch die Therapie erreichen willst.
Wir gucken uns Deine Ziele aber auch Deine Stärken und Fähigkeiten genau an und machen einen Plan, den wir gemeinsam umsetzen. Je nachdem, was zu Dir passt, werden wir vor allem reden, spielen, Erlebtes oder Ideen aufschreiben, etwas gestalten und Vieles ausprobieren.
Gruppentherapie
…macht Spaß. Du arbeitest hier gemeinsam mit 2-6 Kindern/Jugendlichen Deines Alters an Themen, die Euch bewegen. Dabei bringe ich Ideen, Übungen, Geschichten, Spiele und eine Struktur für die Stunde mit. Gerade in den Gruppen der Jugendlichen arbeiten wir aber vorallem an den von Euch eingebrachten Themen.




